Reiseeindrücke von Friedemann WURM

Als kleiner Vorspann: 
Unsere Reise ging vom 5. Sept. 2003 bis zum 24. Sept. 2003 nach  Kitandililo.

Unsere Reise? Ja, wir sind eine Minigruppe von 3 Personen gewesen:
Angela, meine liebe Frau und Doris Arnold, eine Chorschwester und enorme Stütze unserer Arbeit hier in Ismaning. Das sind wir gewesen. Doris hatte bisher den Boden von Tanzania noch nicht betreten. So sind wir besonders gespannt gewesen, wie sie alles verkraftet und aufnimmt. Es ist ihr ausgesprochen gut gegangen!!!

Nun aber zu meinen Eindrücken:


Hallo liebe Menschen in Nah und Fern.

Am 24. September  hat uns das Flugzeug sicher nach München zurück gebracht. Am 25. September um 21 Uhr sind dann auch unsere Koffer eingetroffen. Es fehlt also nichts mehr. Ich kann mit großer Freude von einer gelungenen Reise berichten.

Am 5.9. ging es von München ab. Über Dubai, Nairobi nach Dar-es-Salaam. Am Flughafen in Dar-es-Salaam wurden wir vom Schatzmeister der Kirchengemeinde Kitandililo Berenick Kihombo und dem Schatzmeister des Dekanats, Herrn Kidodelo empfangen. Zur Vorsicht hat Herr Kihombo einige Bilder von uns mitgenommen, um uns ja wieder zu erkennen. Die Freude ist übergroß gewesen. 6 Jahre sind es her, seit wir uns gesehen haben. Eine unheimlich lange Zeit. In einem kath. Seminarzentrum haben wir übernachtet. Mit viel Musik gingen wir ins Bett. Nein, die Musik ist nicht für uns gewesen. Unmittelbar im Nachbarhaus wurden zwei Hochzeiten gefeiert. Glücklich ist derjenige, der bei so einem akustischen Deckmantel schnell einschlafen kann. Doris hatte nicht das Glück. Na, so ist es eben manchmal. Am 7. Sept. ging es dann früh zum Busbahnhof mit einem Kleinbus. Die Fahrt mit der hochgelobten Scandinavien Buslinie begann mit ca. einer halben Stunde Verspätung. Unser eigentlicher Bus ist ausgefallen. So fanden wir in einem Bus platz, der zur sambischen Grenze fuhr. Die noch freien Plätze wurden dann von uns belegt. Die letzten zwei Sitzreihen sind für uns frei gewesen. Die Fahrt ist einer Achterbahnfahrt sehr ähnlich gewesen. Jedes Schlagloch und alle Schwellen quer zur Straße haben uns an die Busdecke springen lassen. Doch das kennen Sie ja selbst: nur mutige Menschen sitzen in der letzten Reihe. Am nächsten Tag hat mein Magen sich entsprechend bedankt. Ein Tag Bettruhe hat wieder für Ordnung gesorgt. 

Als Info: 
die Kosten für den Bus von Dar-es-Salaam bis Makambako, also für die ca. 600 Km, belaufen sich auf 10 000 bis 15 000 TSH (ca. 9 bis 14 Euro) je nach Ausstattung des Fahrzeugs und je nach Busgesellschaft!!

Ankunft in Makambako um 15 Uhr. Kleiner Empfang im Dekanat Makambako mit Altdekan Mgovano und zwei Chören, die zufällig im Luther - Zentrum einen Kurs abgehalten haben. Dann Fahrt nach Kitandililo. Eine sehr stimmungsvolle Andacht in der neuen Kirche. Alles bereits bei völliger Dunkelheit. Essen und schlafen im Pfarrhaus. Einige Neuerungen seit unserem letzten Besuch im Jahr 1997. Zwischendecke in allen Zimmern vom Pfarrhaus. Klo nicht mehr im Maisfeld, sondern im Innenhof ein kleiner Raum mit einem schönen, zweckmäßiges Steh - Klo aus Keramik. Sehr sauber und ohne jegliche Geruchsbelästigung. Im Normalfall kommt der Rauch aus der Küche in alle Zimmer. Durch die Zwischendecke ist es jetzt auch besser. Doch ist es für uns unvorstellbar, unter welchen Bedingungen die Frauen hier arbeiten müssen. Es sollte für uns alle ein wichtiges Ziel sein, die Vorteile von gemauerten Öfen behutsam in den Gemeinden bekannt zu machen.  

Sie lesen erstmalig solche Zeilen über eine Reise in den Bereich von Makambako / Ilembula? Bitte wundern sie sich nicht, dass wir die Klo - Situation so hervorheben. Doch so ist es eben. Solche Veränderungen sind für uns ein besonderes Zeichen für eine gute Entwicklung. Dazu kommen noch Fensterscheiben. Auch das haben wir im Jahr 1997 in nur sehr wenigen Häusern sehen können. Jetzt hat sich da einiges geändert. Trotz der bescheidenen finanziellen Situation wollen die Familien immer angenehmer wohnen. So helfen also Fensterscheiben oder als Ersatz eine Plastikfolie, um sich vor Wind und Wetter zu schützen. Vor 6 Jahren wurde der Fensterladen geschlossen. Die Kälte, der Wind und die Feuchtigkeit sind trotzdem in das Haus gedrungen. Durch die Zwischendecke kommen vor allem Nachts keine ungebetenen Gäste. Ich denke dabei an die unterschiedlichsten Nagetiere!!!

Die nächsten Tage sind ausgefüllt gewesen mit Schulbesuchen und Fahrten in die einzelnen Kirchengemeinden. Die Schulbesuche sind ein sehr großes Erlebnis für uns gewesen. Singende und tanzende Kinder. Doch auch für die Lehrer und Schüler ist es sicher sehr schön gewesen, einmal die Gäste aus Deutschland sehen zu können. Einige zeitlichen Vorgaben konnten wir leider nicht einhalten. So haben wir die neue Mittelschule in Mahongole besucht und alle Kinder sind bereits auf den Heimweg gewesen. Schade. Bei unserem nächsten Besuch wird dann die Mittelschule an erster Stelle stehen. Diese Schule ist ein umwerfendes Projekt. Die vom Rektor vorgetragenen Pläne für den Ausbau sind sagenhaft. Es wird ein unheimliches Schulzentrum. Überhaupt wurde  an allen Schulen gebaut. Der Staat setzt sehr viele Mittel für das Schulwesen ein. Auch 2 freie Tage wurden für uns eingeplant. Das hat natürlich uns sehr gut getan. Sehr erfreulich.

Auch die Kirchengemeinde Kitandililo ist enorm am bauen. Bisher stehen 10 Kirchen. Noch fehlen in 6 Gemeinden neue Kirchen. Natürlich kleine Kirchen für ca. 50 bis 100 Menschen. ca. 6 - 8 Meter breit und 10 bis 15 Meter lang. mit Wellblech gedeckt. Jeweils mit Fensterglas!!!! 1997 hatte fast keine Kirche Fensterglas. Es wurde unentwegt gesagt, dass alle Bauarbeiten ohne unsere Containerunterstützung nicht möglich sein könnten. Nach den Gottesdiensten werden die Kleidungen (wir schicken vorrangig Kinder- und Babysachen, Kinderskianzüge, Kinderschuhe und Winterjacken / Mäntel für Erwachsene) an die Bewohner der Dörfer verkauft. Es kommen für diesen Markt natürlich nicht nur Kirchenmitglieder. Jeder hat Zugang zu diesem "Markt". Letztes Jahr hat die Kirchengemeinde von diesem Geld folgendes gekauft: ein Stier für die zwei glücklichen Kühe!!! Wellblech für die Kirchendächer.  

Als kleine Zwischenanmerkung: Sie stellen sich die Frage, wieso im Gemeindebereich von Kitandililo so viele Kirchen stehen? Bitte immer daran denken. Der Kirchensprengel in Kitandililo ist mit 400 qkm um ein Drittel größer als das Stadtgebiet von München. Wie diese Entfernungen bewältigt werden, ist für mich ein Wunder. So sind die Fahrräder ein großer Gewinn. Die Evangelisten in den jeweiligen Gemeinden sind eine unbeschreibliche Hilfe für die Pfarrer.

Von unseren direkten Geldspenden wurden z.B. die Tiere für das Tierprojekt gekauft. Milchkühe, Ziegen, Schweine, Hühner und Hasen wurden angeschafft. Junge Ferkel und ein Kalb stehen schon im Stall, Hühner, Hasen und Ziegen fühlen sich sehr wohl und vermehren sich sehr gut!!! Jetzt wurde das Tierprojekt abgeschlossen. Es wurden die Esel für die Feldarbeit angeschafft. Dazu noch eine zusätzliche Ziege mit dem schöne Namen Sissi!!!!  Wieder ein sehr erfolgreiches Projekt abgeschlossen. Die weitere Pflege liegt in der geschickten Hand des Tierpflegers. Wir sind sehr zuversichtlich!!!

Was gibt es noch zu berichten? Unzählige wunderbare Gespräche mit den Kirchenvorstehern, mit dem Pfarrer, Herrn Chatanda, dem Arzt Herrn Mgaya, den Evangelisten, den Frauen, die sich zu einer Arbeitswoche getroffen haben.

Ein Besuch ging auch nach Njombe. Bischof Zephania Ngeyekwa hat uns zu einem Kurzbesuch eingeladen. Ist sehr schön gewesen. Wir durften auch den Schatzmeister, Herrn Müller kennen lernen. Er ist Volks- oder Betriebswirt. Hat bisher beruflich mit der Kirche nichts zu tun gehabt. Nächstes Jahr läuft sein Vertrag aus. Beim Missionswerk in Neuendettelsau hat er sich für diese Tätigkeit in Njombe beworben und sein Wissen aus seinem bisherigen Berufsleben in der "freien Wirtschaft" der Kirche zur Verfügung gestellt. 

Auf der Rückfahrt von Njombe ging es nach Emmaberg. Hier wollten wir eigentlich mindestens einen Tag, besser noch 2 Tage bleiben. 2 bis 3 Stunden sind es dann letztlich geworden. Schade. Es hätten sicher gute Gespräche werden können. So hatten wir nur einen kurzen Kontakt zu den Lehrern. Die Schüler sind letztlich unerreichbar weit weg gewesen. Das lockere, entspannte Gespräch konnte sich nicht entwickeln. 
Es ist ein Wandel in Emmaberg zu erkennen. Von der ehemaligen Evangelisten- und Chorleiterschule ist nicht mehr viel zu erkennen. Diese Aussage bezieht sich natürlich auf die Aufgabenstellung und den Lehrauftrag. Die Häuser sind nur leicht umgebaut bzw. angebaut worden. Jetzt sind nun zwei Küchen vorhanden. Eine für die Lehrer und eine für die Schüler. Derzeit wird ein sehr großes Haus für die Schüler gebaut. Die Grundmauern werden gerade erstellt. Die Zimmereinteilung ist bereits zu erkennen. Es handelt sich um sehr kleine Zimmer in die jeweils zwei Stockbetten gestellt werden sollen. Es werden nun u.a. folgende Unterrichtsfächer angeboten: Schreinerhandwerk, Mauerer,  Hauswirtschaft, Schneider und Musik. Es fehlen dingend Nähmaschinen. Jetzt stehen ausgeliehene Nähmaschinen im Unterrichtssaal. Diese ausgeliehenen Nähmaschinen stammen von den unterschiedlichsten Kirchengemeinden. Dort fehlen diese Maschinen natürlich. Es teilen sich zwei Schülerinnen eine Nähmaschine. An manchen Maschinen sitzen sogar drei Schülerinnen. Wenn jede Gemeinde hier in München in den nächsten zwei Containern jeweils eine oder zwei Nähmaschinen für Emmaberg abgeben könnten, würde das Problem behoben sein.

Herr Dekan Masawa hat uns ausführlich das neue Trinkwassersystem vorgestellt. Ein Bachlauf wurde durch eine Betonmauer aufgestaut. 1 200 Meter weit geht von diesem Bauwerk eine Wasserleitung bin zum Schulungszentrum. Herr Maswa erklärte, dass die Kosten für die staatliche Wasserversorgung unheimlich gestiegen sind. Monatlich hätten jetzt 100 000 TSH gezahlt werden sollen. Wenn ich die Zahlen richtig verstanden habe, hat die Wasseranlage ca. 3 000 000 TSH gekostet. Von diesem Bachlauf bzw. von dieser Quelle hat bereits vor ca. 100 Jahren Herr Pfarrer Bunck Trinkwasser nach Emmaberg getragen.

Es sind große Projekte in Emmaberg geplant, die vor allem dem Dekan, Herrn Masawa sehr am Herzen liegen. 
Ob die Kosten, die dafür aufzubringen sind, auch wirklich aufgebracht werden können???? 
Womöglich sind diese Dekanatsprojekte doch in einem zu großen Stiel aufgezogen. 
Wie aussagekräftig sind die Finanzplanungen? 
Wer wird für die laufenden Kosten aufkommen? 
Wird diese Einrichtung immer ein Zuschussgeschäft bleiben? 
Wer wird die verbindliche Zusage für die Übernahme der Kosten geben können?

Herr Dekan Masawa habe ich von unserer Internetseite erzählt. Er hat mit zugesagt für die Veröffentlichung im Internet in absehbarer Zeit einen ausführlichen Bericht über Emmaberg zu schicken. Er wird dann auf unserer Homepage veröffentlicht.  

Wie froh können wir in Kitandililo sein. Mit welchem Augenmaß hier an die verschiedenen Projekte gegangen wird. Wie ein machbares Projekt ausgesucht und durchgezogen wird und dann nach Abschluss eines Projekts das nächste Projekt angegangen wird. Wir können mit dieser Art der Planung und Durchführung sehr zufrieden sein. Vorankündigung für die nächsten zwei Jahre: wir haben den ersten Schritt für eine Schlosserei mit einer Maismühle getan. Die ersten Gelder für die Ausbildung übergeben. Es soll ein junger Mann mit ca. 25 bis 28 Jahren ausgesucht werden. Bei der Auswahl soll neben dem handwerklichen Geschick vor allem die Verlässlichkeit eine große Rolle spielen. 
Nur so als Info, auf unserer Internetseite ist auch die Bankverbindung unserer Kirchengemeinde angegeben. Wir sind dankbar für jeden Euro. Der Container will bezahlt werden. Am 10. Oktober 2003 wird der nächste Container beladen.

An einem Tag ging es nach Usuka, um die Familie von Herrn Sandagila zu besuchen. Herrn Sandagila durfte ich 1996 in München kennen lernen. 1997 war Usuka unsere erste Station bei unserer damaligen Reise nach Südtanzania. Es ist für uns eine sehr große Freude gewesen, Herrn Sandagila bei guter Gesundheit vorzufinden. In altgewohnter Herzlichkeit hat er uns empfangen. Mama Ngole (hoffentlich habe ich den Namen richtig geschrieben) ist auch diese wenigen Stunden bei uns gewesen. Es hat uns alle sehr bewegt, Frau Ngole und Herrn Sandagila wieder zu sehen. Schade, dass wir nicht mehr Zeit füreinander hatten. Doch möchte ich keine Minute von diesem Besuch streichen. Ich freue mich schon jetzt auf ein nächstes Treffen. Hoffentlich ist es uns allen möglich, uns wieder zu sehen.

Zurück in Kitandililo: Wir sind begeistert, wie sich die Krankenstation macht. Natürlich auch mit all ihren Grenzen. In der Zeit unseres Besuchs konnte zwei Patienten nicht mehr geholfen werden. Grund: sie sind zu spät zum Arzt gegangen. Ein früherer Arztbesuch hätte einen Transport in das Krankenhaus nach Ilembula noch möglich gemacht. So konnte leider nicht mehr geholfen werden. Sicher eine sehr schwierige Situation für Herrn Mgaya, dem verantwortlichen Arzt in der Krankenstation Kitandililo. Mit einer besseren Ausstattung könnte sicher in einigen Situation auch besser geholfen werden. Das große Ziel ist der Ausbau in den nächsten 10 Jahren. Eine Kinderstation, ein vernünftiges Labor und der Ausbau der allgemeinen Behandlungsräume. Alles wohl überlegt, klar geplant, sicher in der Durchführung. Einfach eine Freude, diese vorzügliche Arbeit zu betrachten. Wir sind sehr glücklich darüber, solche Partner und Freunde zu haben.

Ich habe schon davon berichtet, dass uns freie Tage zugestanden wurden. Eine sehr gute Sache. Wir haben Spaziergänge unternommen. Neue Wege und neue Häuser bewundern können. Langsam ein gutes Gefühl für das Land unserer Gastgeber gewinnen können. Wir wurden zu kurzen Besuchen in die Häuser eingeladen. Durften so etwas näher an die tatsächlichen Lebenssituationen herantreten. Nur etwas, doch wir durften es.

Ich will langsam diese Kurzzusammenfassung abschließen. Es wurden uns Geschenke im Überfluss übereicht. So haben wir Überschlagen: ca. 600 Hühnereier, ca. 10 Hühner und 4 oder 5 Gockel. Zuckerrohr und Bananen, Süßkartoffeln und Bohnen und vieles mehr. Das sind Geschenke der Schüler und Lehrer, der verschiedenen Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen gewesen. Keine Angst, in der Geroldstr. in Ismaning werden keine Hühner aus Afrika laufen.

Wir wollten uns und unseren 3 wichtigsten Begleitern aus Kitandililo noch 4 Tage in Bagamojo gönnen. Wir wollen dadurch unseren Dank für die außerordentliche Leistung vor allem von Herrn Dr. Mgaya, Herrn Kihombo und Herrn Pfarrer Chatanda zum Ausdruck bringen. Herr Chatanda konnte leider nicht mitreisen. So hat uns der Schatzmeister des Dekanats Herr Kidodelo begleitet. 
Wir fuhren mit dem Bus von Makambako nach Dar-es-Salaam und dann mit einem Kleinbus nach Bagamojo. wir haben uns in dem Badeco Beach Hotel niedergelassen. Es sind für beide Seiten sehr schöne Stunden gewesen. Am 23. 9. ging es dann auf der neuen, sehr gut ausgebauten Straße von Bagamojo zum Flughafen in Dar-es-Salaam. Na, wie wird so ein Abschied wohl sein. Er ist uns allen unheimlich schwer gefallen. Wir sind uns in den etwa 14 Tagen wesentlich näher gekommen. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns in einigen Jahren wieder sehen werden. Ob in Afrika oder Europa. Für beides sind wir dankbar.

So, das ist es gewesen. Die Kurzfassung meiner Reiseeindrücke. Ob eine Langfassung folgen wird?? Sicher nicht in der Form, wir bei unserer Reise 1997. Ich werde mich jetzt erst einmal über die Videofilme hermachen. Hoffentlich ist dadurch ein kleiner Einblick von unserer rundum guten Reise zu gewinnen. Sollten Sie weitere Informationen wünschen, schreiben Sie mir einfach!!

Euer / Ihr Friedemann WURM

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Pfarrer Carsten Klingenberg
Diakon Robert Stolz

 
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